Die Werkstätte bietet 16 Mitarbeitenden mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen, mit einer Arbeitsleistung zwischen 10 und 30 Prozent, einen geschützten Arbeitsplatz. Mit einer sinnvollen Arbeitsgestaltung und Tagesstruktur werden die Fähigkeiten der Mitarbeitenden gefördert und erhalten.
Die Werkstätte ist von Montag bis Freitag geöffnet. Die tägliche Arbeitszeit beträgt sieben Stunden, Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 12 Uhr und 12.45 bis 16.15 Uhr, am Freitag bis 16 Uhr. Die Arbeitseinsätze werden individuell halb- und ganztags unter Berücksichtigung der Fähigkeiten der Mitarbeitenden und den Bedürfnissen der Werkstätte geplant. Als Grundlage der Betreuung und Förderung dient das Bildungskonzept des SZO. Das Arbeitspensum beträgt mindestens 50 Prozent. Es wird ein abwechslungsreiches Arbeiten angeboten. Die Förderplanung bewegt sich in einem realistischen Rahmen und dient den Bedürfnissen der Mitarbeitenden wie auch der Werkstätte. Der Lohn wird gemäss den Richtlinien des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) individuell und den Fähigkeiten entsprechend definiert. Die Mitarbeitenden können das Mittagessen in der betreuten Umgebung der Werkstätte einnehmen. Der Weg zum Arbeitsplatz liegt in der Verantwortung der Mitarbeitenden.



